Die Lebenshilfe trauert um Ulrike Kalthoff

„Wir lassen nur die Hand los, nicht den Menschen“ Anke Maggauer-Kirsche

Ulrike Kalthoff, liebevoll Uli genannt, verstarb am 10.09.2021. Sie wurde 63 Jahre alt. 27 Jahre lebte Ulrike im Ellen Buchner Haus. Wenn wir an sie denken, lächeln wir und sagen:  “Weißt Du noch?“ Dann fallen uns viele Geschichten und Momente ein, die Ulrike ausmachten. So aß sie unendlich gern Süßigkeiten, lachte laut und herzlich. Ein ansteckendes Lachen. Ihr Bruder nannte sie liebevoll Sternchen und sie genoss es, wenn ihr Geschichten vorgelesen wurden.

Uli  feierte unendlich gern. Tanzen war ihre Lieblingsbewegungsart. Sobald ein Schlager lief, legte sie los und forderte ihre Mitmenschen damit zur Fröhlichkeit auf. Viel und gerne erzählte sie aus alten Zeiten, als sie noch im Friseur-Salon der Familie Kalthoff für Unterhaltung sorgte und aufpasste, dass jeder Kunde mit der neuen Frisur zufrieden war. Dementielle Veränderungen ließen Ulrike jedoch vor drei Jahren immobiler werden und es kam uns so vor als schleiche sie ganz, ganz langsam und leise aus dem Leben.

Nun schlief sie nach langer Zeit sanft und friedlich ein. Gute Reise liebe Uli!

Die Lebenshilfe trauert um Ralf Söhnchen

„Die Erinnerung ist ein Fenster, durch das wir Dich sehen können, wann immer wir wollen.“

Ralf Söhnchen ist am 10.September 2021 verstorben, er wurde 66 Jahre alt. 23 Jahre verbrachte Ralf, liebevoll „ Ralli“ genannt, im Ellen-Buchner-Haus. Was war er ein fröhlicher Wirbelwind, der gerne gelacht und getanzt hat. Mit seiner Freundin Susi schwang er zu jedem Schlager das Tanzbein. Schabernack treiben war sein Hobby und hat uns alle damit zum Lachen gebracht.

Er nannte uns alle „Oppa oder Omma“, grinste dann und sagte „Hablib“. Sein Ausdruck fürs Liebhaben. Der VFL Bochum war seine Leidenschaft und im Urlaub durfte es gern auch mal ein leckeres Bierchen sein. Im Haus sorgte er für Ordnung und Sauberkeit. Hier staubsaugte er täglich, am liebsten ununterbrochen und mit vollster Begeisterung. Freundschaften waren Ralli sehr wichtig und sie hielten sogar bis an sein Lebensende. Seit einigen Monaten nahm ihm die Demenz die Kraft und nun ist Ralf friedlich und angstfrei für immer eingeschlafen.

Auf seiner Reise wünschen wir ihm aus tiefstem Herzen alles Liebe. Sein „Hablib“…wird uns sehr fehlen!


Die Lebenshilfe trauert um Ingrid Lichey

„Einschlafen dürfen, wenn man müde ist, und eine Last fallen lassen dürfen, die man lange getragen hat, das ist eine köstliche, wunderbare Sache.“
Hermann Hesse


Überraschend und doch leider nicht ganz unerwartet ist heute Ingrid Lichey im Christian-Ehlhardt-Haus verstorben. Wir sind alle hier sehr traurig. Ingrid Lichey war eine Bewohnerin der ersten Stunde. Seit 1998 hat sie uns und wir haben sie begleitet, mit ihr uns gefreut und gemeinsam viel erlebt. Wenn sie gelacht hat, hat die Sonne etwas mehr gestrahlt. Wir sind verbunden mit den Angehörigen, die von ihr in der Wohnstätte Abschied nehmen konnten.

Bewohner*innen, Mitarbeiter*innen, Eltern und Vorstand der Lebenshilfe

 

 

Die Lebenshilfe trauert um Gerd Buchner

Gerd Buchner ist am 13. Juni 2021 im Alter von 85 Jahren verstorben. 1973 wurde Gerd Buchner erster Geschäftsführer unserer Lebenshilfe. Unter seiner Regie wurde 1975 der Kreisverband Lebenshilfe Ennepe-Ruhr/Hagen und 1981 die Lebenshilfe Wohnstättenverbund gemeinnützige GmbH gegründet. Drei Jahrzehnte lang war Gerd Buchner Gesicht und Motor unserer Vereinsaktivitäten.

Wir danken Gerd Buchner für sein Engagement und seine unermüdliche Energie, die er in den vielen Jahren in seinen Lebenshilfe-Verein investierte. Seine ausgeglichene und zugleich zuverlässige Art war eine unschätzbare Bereicherung für den Verein und er hat sich die Wertschätzung und bleibende Anerkennung aller erworben, die ihn in seinem Berufsleben kennenlernen durften.

Wir verlieren mit ihm einen geschätzten Ratgeber, Wegbegleiter und sehr guten und treuen Freund und werden ihn stets in guter Erinnerung behalten und ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

Vorstand, Beschäftigte und BewohnerInnen der Lebenshilfe Ennepe-Ruhr/Hagen e.V.

 

 

Die Lebenshilfe trauert um Siggi Riemann

Nach kurzer schwerer Krankheit ist für uns alle völlig unerwartet Siegbert „Siggi“ Riemann Mitte April 2021 verstorben. Er war nicht nur „der Hausmeister“ für uns, sondern für Bewohner*innen und Kolleg*innen in der Lebenshilfe und besonders im Christian-Ehlhardt-Haus ein immer hilfsbereiter und zugewandter Ansprechpartner.

Er hat immer eine handwerkliche Lösung gefunden und sorgte dafür, dass in den Wohnstätten und im Lebenshilfe-Center in Schwelm alles gut funktionierte.Ob unsere Heimatfestwagen, die über den EN-Kreis hinaus bekannte Lebenshilfe-Band ALLES GUT:) oder zuletzt das Wintergrillen an der Wohnstätte: „Siggi“ war stets hilfsbereit zur Stelle und ohne ihn wäre dies alles nicht möglich gewesen.

Wir sind unendlich traurig, fühlen mit Lorina, seiner Frau, und den beiden Söhnen und werden Siggi immer in Erinnerung behalten.

Bewohner*innen, Mitarbeiter*innen und Vorstand der Lebenshilfe

 

 

Die Lebenshilfe trauert um Stefanie Maeding

„Erinnerungen, die unser Herz berühren, gehen niemals verloren.“

Nach kurzer, schwerer Krankheit ist Stefanie Maeding am 9. März 2021 zuhause bei ihren Eltern verstorben. Sie wurde nur 51 Jahre alt und lebte über viele Jahre ein erfülltes Leben in unserem Lebenshilfe-Wohnstättenverbund. Die ersten Jahre verbrachte sie ab 1990 im Ellen-Buchner-Haus in Hattingen und ab 1993 hatte sie in unserer kleinen Wohnstätte „Heidestraße“ in Sprockhövel-Hasslinghausen ihren langjährigen Lebensmittelpunkt gefunden. Seit 2015 lebte Stefanie in der Wohnstätte Christian-Ehlhardt-Haus in Schwelm und fühlte sich dort ausgesprochen wohl.

Stefanie Maeding war hilfsbereit und pflegte ihre Freundschaften, mochte Gesellschaftsspiele und Freizeitaktivitäten, ging gerne zur Arbeit in die Werkstatt der AWO und nahm gerne an den angebotenen Sportangeboten der Wohnstätte teil. Ihre Eltern haben sich in den jeweiligen Lebensräumen stets aktiv und herzlich ehrenamtlich mit eingebracht und so das Leben für Stefanie sichtbar liebevoll und fürsorglich gestaltet und begleitet. Für Stefanie Maeding sind die Eltern in all den Jahren bis zu ihrer Todesstunde ihre wichtigsten Bezugspersonen geblieben.

Wir sind sehr traurig werden sie immer in guter Erinnerung behalten

Bewohner*innen, Mitarbeiter*innen, Eltern und Vorstand der Lebenshilfe

 

 

Die Lebenshilfe trauert um Petra Falkenroth

„Der Kopf hat verstanden, aber das Herz will nicht begreifen.“

Traurig nehmen wir von Petra Falkenroth, Leitung unseres Hauswirtschaftsbereiches, Abschied.  Wir werden diesen besonderen, liebevollen, fröhlichen und für die FAN und ihre Mitmenschen engagierten Menschen sehr vermissen. Frau Falkenroth arbeitete über 25 Jahre bei der FAN. Sie war zunächst Pflegedienstleitung unserer Pflegestation in Gevelsberg und leitete seit vielen Jahren den Hauswirtschaftsbereich, der durch sie und mit ihr geprägt wurde.

Dass Frau Falkenroth eine Kämpferin war, ist all denjenigen bekannt, die sie lange und auch nur kurz kannten. Dass sie nun loslassen konnte und musste, war für sie nach dem schweren Verlauf ihrer Erkrankung eine Erlösung. Unsere Gedanken sind bei ihrer Familie und all den vielen Menschen, für die sie wichtig ist.

Die FAN und die Lebenshilfe mit all ihren Mitarbeitern und Klienten sowie Weggefährten sind traurig und sehr bestürzt über diese Nachricht.

 

 

Die Lebenshilfe trauert um Heinz Schürmann

„Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken.“


Heinz Schürmann war einer der ersten Bewohner des ambulant betreuten Wohnens der Lebenshilfe. Im Jahr 2005 ist er aus seiner Heimatstadt Hattingen nach Schwelm gezogen und hat seitdem (fast immer) sehr zufrieden in seiner eigenen Wohnung gelebt. Täglich ist er pünktlich und sehr gewissenhaft zur Arbeit gegangen, denn seine Arbeit war ihm wirklich wichtig und er konnte begeistert davon erzählen.  Erst vor einigen Wochen ist Heinz in eine Pflegeeinrichtung gezogen. Nun ist er mit 65 Jahren plötzlich und unerwartet verstorben.

Wir werden Heinz und sein verschmitztes Lächeln wenn er „von früher“ erzählte, nicht vergessen!

Die Lebenshilfe trauert um Stefan Haack

You´ll never walk alone - Stefan Haack war nicht nur ein großer BVB-Fan, sein ganz besonderes Hobby war das Sammeln und Tauschen von Kugelschreibern. Selbst in schwierigen Zeiten brachte Stefan immer Wärme und Fröhlichkeit mit sich, steckte andere damit an.

Nach kurzer und schwerer Erkrankung ist Stefan nun, im Alter von 53 Jahren, für immer eingeschlafen. Viele Erinnerungen an Begegnungen, Ferienfreizeiten, gemeinsame Aktionen und Gespräche werden bleiben, genauso wie Stefan immer ein Teil unserer Gemeinschaft bleiben wird.

Treu dem Motto der Hymne seines Lieblingsvereins: You´ll never walk alone!

Die Lebenshilfe trauert um Günter Laferie

Du bist nicht mehr da, wo Du warst, aber Du bist überall, wo wir sind.

"Der Tod ist gewissermaßen eine Unmöglichkeit, die plötzlich zur Wirklichkeit wird."
Johann Wolfgang von Goethe

Plötzlich und völlig unerwartet verstarb Herr Günter Laferie am 28.Oktober 2020. Das macht uns traurig, betroffen und nachdenklich.

Seit Februar 2019 war Günter als Mitarbeiter im Gruppendienst im Ellen-Buchner-Haus beschäftigt. Hier wird er nun fehlen! Denn er hatte für Bewohner stets ein offenes Ohr. Günter begegnete allen im Haus mit Fröhlichkeit und Herzenswärme. Er war für jeden Spaß zu haben und hatte immer die Belange und Wünsche der Bewohner im Blick. Wir verlieren einen engagierten und heiteren Wegbegleiter und möchten uns auf diesem Weg ein letztes und aufrichtiges Mal von Günter verabschieden! Wir winken ihm liebevoll zu!

Günters Familie und Freunden wünschen wir viel Kraft und Trost in dieser dunklen Zeit.

Die Lebenshilfe trauert um Klaus Herbst

Du bist nicht mehr da, wo Du warst, aber Du bist überall, wo wir sind.
 
„Hallo ich bin Klaus, wer bist Du?“ so sprach Klaus Herbst (61 Jahre) jeden Menschen fröhlich an und knüpfte damit viele neue Kontakte. Sowohl in der Wohnstätte Haus der Lebenshilfe in Hagen, wie auch über viele Jahre an seinem Arbeitsplatz, war Klaus der Mensch, der fröhlich und voller Leben, alle in seiner Nähe motivierte. In den letzten Monaten wurde er nun immer ruhiger und ist am 28. Oktober 2019 in der Nacht ganz ruhig und für immer eingeschlafen. Klaus Herbst zog als einer der ersten Bewohner 1983 in das Haus der Lebenshilfe Hagen ein und es gab wohl kaum einen Tag an dem er nicht lachte und seine Scherze machte. An die vielen schönen gemeinsamen Momente werden wir noch oft denken und uns dabei gerne an Klaus erinnern.
 
Bewohner, Eltern, Mitarbeiter und Vorstand der Lebenshilfe

 

 

Die Lebenshilfe trauert um Martha Rusche

Wenn ein Mensch stirbt, dann ist das so, als verschwände ein Schiff hinter dem Horizont. Es ist immer noch da, wir sehen es nur nicht mehr…

Martha Rusche ist nach schwerer Krankheit am 10. Oktober 2019 verstorben. Sie war über Jahrzehnte ein fester Bestandteil unserer Lebenshilfe-Gemeinschaft. Mit ihrer herzlichen Art hat sie den Angehörigenkreis der Wohnstätte Christian-Ehlhardt-Haus in Schwelm geprägt und den Beirat unserer Lebenshilfe bereichert. Martha Rusche war nicht nur für uns die sprichwörtliche „Seele von Mensch“. Wir sind sehr traurig, dass sie uns nach einem schaffensreichen Leben nun viel zu früh verlassen musste. Wir verlieren mit ihr eine geschätzte Ratgeberin, Wegbegleiterin und eine sehr gute und treue Freundin.

Bewohner, Eltern, Mitarbeiter und Vorstand der Lebenshilfe

 

 

Die Lebenshilfe trauert um Gerti Herbst

Weint nicht, weil das Leben vorbei ist, lacht, weil das Leben schön war.

Am 07.Juni 2019 verstarb unser langjähriges Mitglied Gerti (Gertrud) Herbst. Mit sehr viel Engagement und Freude setzte sie sich über viele Jahre unermüdlich für die Lebenshilfe ein. Viele Feste und Aktivitäten begleitete sie, keine Aktion war ihr zu mühselig. Jeder fand bei Gerti Herbst ein offenes Ohr, für alle Sorgen und Nöte.

Ihre herzliche und fröhliche Art wird uns allen in Erinnerung bleiben und ihr Andenken uns begleiten.

Bewohner, Eltern, Mitarbeiter und Vorstand der Lebenshilfe

 

 

Die Lebenshilfe trauert um Karsten Quickert

Nicht der Mensch hat am meisten gelebt,
welcher die meisten Jahre zählt, sondern der,
welcher sein Leben am meisten empfunden
hat.
Jean-Jacques Rousseau

Karsten ist in der Nacht zum 7. Januar 2019 im Alter von 29 Jahren plötzlich und für uns alle völlig unerwartet verstorben. Wir sind tief erschüttert und können die Frage nach dem „Warum“ nicht beantworten - sicher ist, es war viel zu früh.

Vor 10 Jahren kam Karsten zur Lebenshilfe und bezog, gemeinsam mit seinen Freunden, die neue Wohngemeinschaft in der Kaiserstraße. Seine Schulzeit verbrachte er in der Förderschule Hiddinghausen.
Im Juli letzten Jahres zog er zurück nach Schwelm, nachdem er viele Jahre in Sprockhövel bereits seine eigene kleine Wohnung hatte.

Karsten war bei allen Bewohnern und Mitarbeitern sehr beliebt. Als Mitglied des BeWo Beirats hat er sich immer für seine Mitbewohner eingesetzt und war sehr hilfsbereit. Sein größtes Hobby war die Mitarbeit im Internetradio und der Umgang mit Tieren.

Wir sind sehr traurig und werden Karsten nie vergessen.

Bewohner, Eltern, Mitarbeiter und Vorstand der Lebenshilfe

Die Lebenshilfe trauert um Axel Kartenberg

Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken.
 
Völlig unerwartet ist unsere Bewohner Axel Kartenberg am 03.November 2017 im Alter von 54 Jahren verstorben. Wir sind einen viel zu kurzen Weg gemeinsam gegangen. Was Axel auszeichnete und unvergessen bleibt ist seine ansteckende Fröhlichkeit und die unbeschreiblich große Lebensfreude, die er ausstrahlte.
 
Sein Tod erfüllt uns mit großer Trauer. Wir werden ihn nicht vergessen.

 

Bewohner, Eltern, Mitarbeiter und Vorstand der Lebenshilfe

Die Lebenshilfe trauert um Marion Lewandowski

Wenn Du an mich denkst, erinnere Dich an die Stunde, in welcher Du mich am liebsten hattest.
R. M. Milke

Ganz leise und friedlich ist Marion Lewandowski am 02.10.2017 von uns gegangen. Wir erinnern uns an viele liebe Stunden, bei gemeinsamen Aktivitäten, auf Urlaubsreisen und im Zusammenleben in der Wohnstätte. In den letzten Monaten konnte Marion, durch ihre fortgeschrittene Demenzerkrankung, nur noch bedingt am Gruppenleben teilnehmen. Es war ruhiger um sie geworden, aber sie war nicht alleine. Das Leben kam, in Form von Mitbewohnern, Mitarbeitern, ihrer Betreuerin und andren Gästen, an ihr Bett. Marion Lewandowski wird immer ein Teil unserer Gemeinschaft bleiben.

Bewohner, Eltern, Mitarbeiter und Vorstand der Lebenshilfe

Die Lebenshilfe trauert um Ursula Lohre

„Und wenn du dich getröstet hast, wirst du froh sein, mich gekannt zu haben. Du wirst immer mein Freund sein. Du wirst dich daran erinnern, wie gerne du mit mir gelacht hast.“
 
Ursula Lohre, liebevoll Ulla genannt, wurde am 23.11.1953 in Schwelm geboren und lebte seit 1984 bei der Lebenshilfe Ennepe Ruhr / Hagen. Ulla lebte im Ellen-Buchner-Haus, in der Heidestraße und zuletzt im Catharina-Rehage-Haus in Schwelm. Ulla war ein besonders mitfühlender Mensch mit einem ausgeprägten Gespür für ihre Mitmenschen. Ulla ist nach kurzer, schwerer Krankheit für immer von uns gegangen. Einen langen Weg ist sie fürsorglich mit uns gegangen, dafür danken wir ihr. Sie hinterlässt eine große Lücke in unserer Gemeinschaft.  
 
Wir werden sie immer in guter Erinnerung behalten
 
Bewohner, Eltern, Mitarbeiter und Vorstand der Lebenshilfe

Die Lebenshilfe trauert um Uta Ollesch

„Gleite als Sternenstaub mit dem Sonnenwind ...“, Udo Lindenberg
(Uta war ein großer Lindenberg-Fan)

Wir sind sehr traurig, dass Frau Uta Ollesch völlig unerwartet am 16. Februar verstorben ist. Seit 2010 war sie als Verwaltungsmitarbeiterin im Ellen-Buchner-Haus beschäftigt.

Sie war eine ganz außergewöhnliche Frau, deren Lachen Bewohner und Mitarbeiter gleichermaßen für ihre Person einnahm. Uta war eine Freundin der ruhigen, leisen Töne und machte um ihr vielfaches ehrenamtliches Engagement nie viel Aufhebens.

Wir vermissen Ihre Stimme und Ihre Lebensfreude schon jetzt. Wir denken besonders an Utas Familie, der wir Kraft und Trost wünschen.

Bewohner, Mitarbeiter, Eltern und Vorstand der Lebenshilfe

Die Lebenshilfe trauert um Frank Gehrmann

"Und wenn Du dich getröstet hast, wirst Du froh sein, mich gekannt zu haben."

„Du morgen hier?“ war häufig bei Dienstende seine Frage. Am 01.02.2017 hat Frank Gehrmann den langen und tapferen Kampf gegen seine Erkrankung endgültig verloren. Er war für uns eine Quelle der Fröhlichkeit und immer wiederkehrender Motivation das Leben zu genießen. Ja Frank, wir sind morgen hier und Du im Gedanken bei uns.

 

Bewohner, Mitarbeiter und Vorstand der Lebenshilfe

Die Lebenshilfe trauert um Karl Prick

„Was Du im Leben hast gegeben, dafür ist jeder Dank zu klein“

Am 23.01.2017 verstarb unser langjähriges Mitglied Karl Prick an den Folgen einer schweren Erkrankung. Karl Prick gehörte über Jahrzehnte zu den tatkräftigen Mitbegründern der Lebenshilfe in Hagen und im Ennepe-Ruhr-Kreis. Über viele Jahre gehörte er nicht nur zum engagierten Vorstand, er war auch selber tatkräftig u.a. im Freizeitkreis tätig. Seine Freude an unserer Lebenshilfegemeinschaft hat er sich bis zum Schluss erhalten. Soweit seine Erkrankung es ihm ermöglichte, war er bei Veranstaltungen und Aktivitäten im Einsatz.

Wir werden seinen Humor, seine Tatkraft und seine liebevolle Art sehr vermissen, aber nie vergessen.

Bewohner, Mitarbeiter und Vorstand der Lebenshilfe

Die Lebenshilfe trauert um Chris Hoffmann

Wenn ihr an mich denkt, seid nicht traurig.
Erzählt lieber von mir und traut euch ruhig zu lachen.
Lasst mir einen Platz zwischen euch, so wie ich ihn im Leben hatte.

Chris Hoffmann ist am Morgen des 23. März 2016 im Krankenhaus in Schwelm für uns alle völlig unerwartet in Folge eines schweren Infekts im Alter von 25 Jahren viel zu früh verstorben. Chris war ein fröhlicher junger Mann mit einer geistigen Behinderung, der seit 2009 als einer der ersten Bewohner in unserer ambulant betreuten Wohngemeinschaft "Kaiserstraße" in Schwelm gelebt hat. Wir erinnern uns an zahlreiche schöne, gemeinsame Erlebnisse mit ihm und gerne an sein freundliches Wesen. Wir werden ihn sehr vermissen, aber immer in unserem Herzen behalten.

Bewohner der Hausgemeinschaft Kaiserstraße, Mitarbeiter und Vorstand der Lebenshilfe

Die Lebenshilfe trauert um Armin Hoffmann

04.03.1971 – 09.03.2016

„Von dem Menschen, den du geliebt hast, wird immer etwas in deinem Herzen zurückbleiben: etwas von seinen Träumen etwas von seinen Hoffnungen, etwas von seinem Leben, alles von seiner Liebe.“

Armin Hoffmann lebte seit 2001 in unserer Wohnstätte Christian-Ehlhardt-Haus in Schwelm, bevor er im November 2015 in unser Catharina-Rehage-Haus in Schwelm umgezogen und dort am 9. März 2016 in Folge einer langen, schweren Erkrankung im Kreise seiner Angehörigen in seinem Zimmer verstorben ist. Armin war ein ordnungsliebender, selbstbewusster und zugleich charmanter Mensch, der stets zu einem Schabernack zu haben war. Er liebte Musik und hat gerne dazu gesungen.

Sein Tod erfüllt uns mit großer Trauer. Wir werden ihn nicht vergessen.

Bewohner, Eltern und Mitarbeiter der Lebenshilfe Ennepe Ruhr / Hagen

Die Lebenshilfe trauert um Uwe Oliver Lein

11.12.1968-11.11.2015

„Wenn Du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es dir sein als lachten alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache“ (Antoine de Saint-Exupéry)

Viel zu früh und unerwartet wurde Oliver Lein durch einen tragischen Unglücksfall aus unserer Mitte gerissen. Seit November 2009 war Oliver Teil unserer Gemeinschaft im Haus der Lebenshilfe Hagen.

Dein Lachen und Deine Freude werden uns fehlen, Du hast unser Leben reicher gemacht.
Wir sind traurig, vermissen Dich jetzt schon und werden Dich nicht vergessen.

Bewohner, Mitarbeiter und Vorstand der Lebenshilfe

Die Lebenshilfe trauert um Uwe Laumann

„Und immer sind da Spuren deines Lebens, Gedanken, Bilder und Augenblicke. Sie werden uns an dich erinnern, uns glücklich und traurig machen und dich nie vergessen lassen.“

Am 13. August 2015 ist unser Bewohner Uwe Laumann nach einem langen Krankheitsverlauf und zuletzt kurzen, aber beschwerlichen Weg im Ellen-Buchner-Haus unserer Lebenshilfe in Hattingen-Niederwenigern im Alter von 58 Jahren verstorben. Er lebte seit 1985 in der "Ketteltasche". In seinen letzten Tagen wurde er fürsorglich und liebevoll von den Beschäftigten der Wohnstätte gepflegt und hatte häufig Besuch von seiner gesetzlichen Betreuerin und Freunden.

Wir sind sehr traurig und werden ihn vermissen.

Bewohner, Mitarbeiter und Vorstand der Lebenshilfe

Die Lebenshilfe trauert um Ramona Schulz

„Erinnerungen sind kleine Sterne, die tröstend ins das Dunkel unserer Trauer leuchten.“

Am 7. August 2015 ist unsere Bewohnerin Ramona Schulz nach einem langen und beschwerlichen Weg im Ellen-Buchner-Haus unserer Lebenshilfe in Hattingen-Niederwenigern im Alter von 62 Jahren verstorben.

Sie lebte über drei Jahrzehnte in der "Ketteltasche". In ihren letzten Tagen wurde sie fürsorglich und liebevoll von den Beschäftigten der Wohnstätte gepflegt und hatte häufig Besuch von ihren Angehörigen und Freunden. Die gemeinsame Sorge um Ramona hat in dieser Zeit alle ein Stück näher zusammengebracht.

 Wir sind sehr traurig und werden sie vermissen.

 Bewohner, Mitarbeiter und Vorstand der Lebenshilfe

Die Lebenshilfe trauert um Frank Jürgen Bilgard

12.09.1946 – 18.05.2015

Der Tod ordnet die Welt neu, scheinbar hat sich nichts verändert, und doch ist die Welt für uns ganz anders geworden.

Am Montag, den 18. Mai 2015 ist unser Bewohner Frank Jürgen Bilgard im Alter von 68 Jahren verstorben.

Frank Jürgen wohnte seit 1984 in unserer Wohnstätte Ellen-Buchner-Haus in Hattingen und hat uns und den Mitbewohnern in der langen Zeit, in der er bei uns lebte, viel Freude bereitet. Er verstarb unerwartet und friedlich in den frühen Morgenstunden in unserer Wohnstätte. Wir sind sehr traurig und werden ihn sehr vermissen. 

Bewohner, Mitarbeiter und Vorstand der Lebenshilfe

Die Lebenshilfe trauert um Bernd Carell

Bernd Carell hat für unsere Lebenshilfe ehrenamtlich in den vergangenen Jahren mehrere Fotoausstellungen ermöglicht und diese aktiv umgesetzt. Als Freund und Mitglied der Lebenshilfe Ennepe-Ruhr/Hagen war er bei den Bewohnern, Eltern und Beschäftigten aufgrund seines unermüdlichen Engagements und seiner herzlichen Art sehr beliebt. Bernd Carell ist am 17.04.2015 für uns alle unerwartet und leider viel zu früh verstorben.

Mit seinem künstlerischen Schaffen wird er für uns unvergessen bleiben und durch die mit seinem Namen untrennbar verbundenen Lebenshilfe-Fotoausstellungen in lebendiger Erinnerung bleiben.

 

 

Die Lebenshilfe trauert um Manfred Besten

18.06.1960 - 14.03.2015

"Das Schönste was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken."

Wir sind bestürzt und trauern über den plötzlichen und unerwarteten Tod unseres Bewohners Manfred Besten. Am Samstag, den 14. März 2015 verstarb er für uns unerwartet im Alter von 54 Jahren. Manfred Besten wohnte seit 01.09.1988 in unserer Wohnstätte für Menschen mit geistiger Behinderung in Hattingen und hat uns und den Mitbewohnern in der Zeit, in der er bei uns lebte, viel Freude bereitet.

Wir sind sehr traurig und werden ihn vermissen.

 

Bewohner, Mitarbeiter und Vorstand der Lebenshilfe

Die Lebenshilfe trauert um Sandra Wolf-Oehme

Am 14. Februar 2015 ist für uns alle unerwartet Sandra Wolf-Oehme verstorben. Sie war viele Jahre Mitarbeiterin in unserer ausgelagerten Wohngruppe "Essener Straße" in Hattingen. Bei den Bewohnern war sie beliebt und von den KollegInnen wurde sie geschätzt.

Wir verlieren mit Frau Wolf-Ohme eine verlässliche Mitarbeiterin unserer Lebenshilfe und werden sie in guter Erinnerung behalten.

 

 

 

Die Lebenshilfe trauert um Gisela Möller

Am 25. Dezember 2014 ist zu unserem Bedauern und für uns alle unerwartet unser langjähriges Mitglied Gisela Möller verstorben.

Sie war in unserer Wohnstätte Haus der Lebenshilfe in Hagen Mitglied im Angehörigenbeirat und hat mit ihrem tatkräftigem Einsatz für die Bewohner der Wohnstätte stets aktiv an der Entwicklung der Wohnstätte mitgewirkt.

Wir verlieren mit Frau Möller eine gute Freundin unserer Lebenshilfe und werden sie in guter Erinnerung behalten.

 

 

Die Lebenshilfe trauert um Barbara Eickmann

In stiller Trauer nehmen wir Abschied von unserer Bewohnerin Barbara Eickmann. In den frühen Morgenstunden des 15. August 2014 ist Barbara nach langer und schwerer Krankheit im Alter von 59 Jahren von uns gegangen.

Sie lebte erst seit Dezember 2013 in der AWG des Ellen-Buchner-Hauses der Lebenshilfe. In dieser kurzen Zeit bei uns bereicherte Barbara die AWG mit ihrer freundlichen, aber kernigen Art.

Wir werden Barbara in unserer Erinnerung behalten.

Die Lebenshilfe trauert um Susan Fürst

08.10.1970 - 21.05.2014

"Das Schönste was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken."

Am Mittwoch, den 21. Mai 2014 verstarb in Folge einer schweren Erkrankung im Alter von 43 Jahren unsere Bewohnerin Susan Fürst.

Susan wohnte seit 2011 in unserer Wohnstätte Haus der Lebenshilfe in Hagen und hat uns und den Mitbewohnern in der Zeit, in der sie bei uns lebte, viel Freude bereitet. Sie verstarb friedlich in den späten Abendstunden in unserer Wohnstätte im Beisein ihrer Familie und Mitarbeitern.

Wir sind sehr traurig und werden sie vermissen.

Bewohner, Mitarbeiter und Vorstand der Lebenshilfe

 

Die Lebenshilfe trauert um Christel Rabenschlag

04.12.1930 - 05.03.2014
 
"Was man nicht verhindern kann, ist, dass geliebte Menschen uns irgendwann verlassen. Aber man kann verhindern, dass sie in Vergessenheit geraten."
 
Am Mittwoch, den 5. März 2014 verstarb nach einem erfüllten Leben im Alter von 83 Jahren unsere Bewohnerin Christel Rabenschlag.

Christel wohnte seit 1994 in unserer Wohnstätte in Hattingen. Sie verstarb friedlich in den frühen Morgenstunden in Folge einer langen, schweren Erkrankung in der Wohnstätte.
 
Wir sind sehr traurig und werden sie vermissen.
 
Bewohner, Mitarbeiter und Vorstand der Lebenshilfe

Wir trauern um Dieter Schubert

"Er hat alles richtig gemacht."

Im Alter von 76 Jahren verstarb am Freitag, den 16. August 2013, nach schwerer Krankheit unser Mitbewohner und Betreuter Dieter Schubert in der Ketteltasche.

Seit 23 Jahren lebte Dieter im Ellen-Buchner-Haus und hatte dort sein Zuhause gefunden. Durch sein  freundliches und höfliches Wesens war er bei allen sehr beliebt.  Es war ihm stets wichtig, alles allein und richtig zu machen und dafür Bestätigung zu erhalten. Und wir können nur sagen, dass er bis zu seinem Tode "alles richtig" gemacht hat, denn er hat es uns bei aller Sorge noch leicht gemacht. Bis zum Schluss hat er uns durch sein Vertrauen, das er uns entgegen brachte, so viel zurück gegeben. Für uns war es ein Geschenk, Dieter bis zu seinem letzten Atemzug begleiten zu dürfen.

Wir sind sehr traurig und werden ihn vermissen.


Bewohner, Mitarbeiter und Vorstand der Lebenshilfe

Die Lebenshilfe trauert um Kajo Herbst

Das, was einen Menschen unsterblich macht, sind seine Taten und die liebevollen Geschichten, die es von ihm gibt.

Karl-Josef Herbst ist tot. Kajo Herbst ist am Dienstag, den 01.01.2013 an den Folgen einer schweren Erkrankung verstorben.

Die Lebenshilfe Ennepe-Ruhr/Hagen verliert mit Kajo Herbst einen ihrer impulsgebenden Wegbereiter. Von 1984 bis 1991 war er Vorsitzender und bis zuletzt wichtiges Mitglied unserer Lebenshilfe-Gemeinschaft. Er war ehrenamtlicher Motor zahlreicher Aktion und Feste für die Bewohner der Wohnstätte Haus der Lebenshilfe in Hagen, für die er sich engagiert mit Leidenschaft eingesetzt hat und hierfür bei den Bewohnern, Eltern und Mitarbeitern große Beliebtheit und hohes Ansehen erworben hat.

Wir sind sehr traurig, dass er uns nach einem schaffensreichen Leben nun viel zu früh verlassen musste. Wir verlieren mit ihm einen geschätzten Ratgeber, Wegbegleiter und einen sehr guten und treuen Freund.


Bewohner, Eltern, Mitarbeiter und Vorstand der Lebenshilfe

Wir trauern um Sandra Gregorowski

"Wenn die Kraft versiegt, die Sonne nicht mehr wärmt, der Schmerz das Lächeln einholt, dann ist der ewige Frieden eine Erlösung."

Nach langer, schwerer Krankheit ist unsere Bewohnerin Sandra Gregorowski am 1.April 2012 im Alter von 39 Jahren verstorben.

Wir durften Sandra nur zwei Jahre auf ihrem Lebensweg begleiten. Mit ihr zog damals eine quirlige, fröhliche Frau zu uns in das Haus der Lebenshilfe in Sprockhövel ein, die schnell die Herzen ihrer Mitbewohner und der Mitarbeiter eroberte.

Ihr Tod erfüllt uns mit großer Trauer. Wir werden sie nicht vergessen.


Bewohner, Eltern, Mitarbeiter und Vorstand der Lebenshilfe

Wir trauern um Hans Joachim Kötting

Am Freitag, den 07. Oktober 2011 verstarb im Alter von 62 Jahren unser Bewohner "Hansi" Kötting.

Hans-Joachim wohnte seit 1997 in unserer Wohnstätte Ellen-Buchner-Haus in Hattingen. Mit seiner humorvollen, freundlichen Art war er ein beliebter Bewohner. Er hat das Leben in der Wohnstätte entscheidend mitgeprägt und hinterlässt eine große Lücke

Er ist im Beisein einer Mitarbeiterin am Freitagabend im Krankenhaus in Hattingen-Niederwenigern in Folge einer kurzen, schweren Erkrankung friedlich eingeschlafen.

Wir werden ihn nicht vergessen und sind sehr traurig.


Bewohner, Eltern, Mitarbeiter und Vorstand der Lebenshilfe

Wir trauern um Dr. Jürgen Steinrücke

Dr. Jürgen Steinrücke ist tot. Der ehemalige Schwelmer Bürgermeister erlag am Donnerstag, 9. Dezember 2010, auf der Intensivstation des Helios-Klinikums in Wuppertal den Folgen eines schweren Schlaganfalls, den er am Sonntagabend erlitten hatte.

Als Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung Lebenshilfe trat er seit 2006 auch in der Öffentlichkeit für ein besseres Verständnis und für eine bessere Förderung von Menschen mit geistiger Behinderung ein. Bei den Bewohnern der Wohnstätte Christian-Ehlhardt-Haus und des ambulant betreuten Wohnens in Schwelm war Dr. Jürgen Steinrücke sehr beliebt. Sie kannten ihn durch zahlreiche Begegnungen als feinfühligen, verständnisvollen und humorvollen Menschen.

Dr. Jürgen Steinrücke wurde in Remscheid-Lennep geboren und wurde nur 51 Jahre alt. Die Stiftung Lebenshilfe trauert um ihren Kuratoriumsorsitzenden und um einen geschätzten Ratgeber und vertrauten Wegbegleiter.

Wir trauern um Ralf Neubert

...und wir dachten, wir hätten noch so viel Zeit...

Ralf Neubert
geb. 02.03.1957     gest. 01.12.2010

Wir sind bestürzt und trauern über den plötzlichen und unerwarteten Tod unseres Mitbewohners und Betreuten.

Ralf Neubert lebte seit April 1982 als Bewohner mit dem Down-Syndrom in unserer Wohnstätte in Hattingen in der Wohngruppe "Regelbereich". Vorher lebte er bei seinen Eltern Rosemarie und Robert in seinem Elternhaus in  Wetter-Wengern und besuchte die Förderschule Kämpenschule. Seine Eltern besuchte Ralf regelmäßig an den Wochenenden. Über viele Jahre besuchte er die Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) der AWO und verrichtete dort mit liebevoller Unterstützung der Mitarbeiter im ZAR-Bereich (zwischen Ruhestand und Arbeit) bis Oktober 2006 leichtere Montagearbeiten.

In den letzten Lebensjahren genoss Ralf daher das Frührentnerdasein in der Wohnstätte. Nach der zuletzt für ihn anstrengenden Arbeit in der WfbM verbesserte sich in seinem wohlverdienten Ruhestand in der Wohnstätte seine Stimmung und er nahm mit Motivation an den in der Wohnstätte angebotenen Aktivitäten teil.

Uns allen wird Ralf als Bewohner mit einer starken Persönlichkeit in Erinnerung bleiben. Ralf liebte Musik, Tanz und vor allem Kuchen. Er war ein Mensch, der nur das getan hat, was er gerade wollte.

Die Bewohnerinnen und Bewohner,
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ellen-Buchner-Hauses
und der WG Essener Straße

Die Lebenshilfe trauert um Roland Müller

Das Glück besteht darin, zu leben wie alle Welt und doch wie kein anderer zu sein.

Mit großer Trauer und tiefem Bedauern gibt die Lebenshilfe bekannt, dass  am Freitag, den 14.05.2010 im Alter von 46 Jahren unser Bewohner Roland Müller verstorben ist.

Roland Müller wohnte seit über 10 Jahren in unserer Wohnstätte Christian-Ehlhardt-Haus in Schwelm.  Er verstarb friedlich, nach kurzer schwerer Erkrankung, im Beisein seiner Schwestern in der Wohnstätte.

Wir sind sehr traurig, dass er uns viel zu früh verlassen musste.


Bewohner, Eltern, Mitarbeiter und Vorstand der Lebenshilfe

Wir trauern um Annette Nigbur

Am Samstag, den 10. April 2010 verstarb im Alter von 50 Jahren unsere Bewohnerin Annette Nigbur.

Annette wohnte seit 1997 in unserer Wohnstätte in Hagen. Als ihr Gesundheitszustand einen Werkstattbesuch unmöglich machte und somit eine Tagesstruktur-Betreuung notwendig wurde, zog sie im Februar 2007 in die Altenwohngruppe des Ellen-Buchner-Hauses. Mit ihrer stillen freundlichen Art wurde sie schnell zu einer beliebten (Mit-)Bewohnerin.

Annette litt immer wieder an Atemwegserkrankungen und verstarb im Beisein ihrer Mutter und Schwester am Samstagnachmittag im St. Josefs Krankenhaus in Essen Kupferdreh an einer Lungenentzündung.

Wir alle sind sehr traurig. Annette fehlt uns.

Wir nehmen Abschied von Petra Conrad

01.01.1956   -   23.02.2010

"Lass'e doch"

Jetzt mussten wir sie lassen -
und sind alle erschüttert und traurig.

In stiller Trauer

Bewohner/innen und Mitarbeiter/innen
des Ellen-Buchner-Hauses

Die Lebenshilfe trauert um Heinrich Mühlinghaus

Das kostbarste Vermächtnis eines Menschen ist die Spur,
die seine Liebe in unseren Herzen zurückgelassen hat.

Heinrich Mühlinghaus am Freitagabend, den 09. Oktober 2009, durch einen unverschuldeten, tragischen Verkehrsunfall im Alter von 63 Jahren ums Leben gekommen ist.
 
Die Wohnstätte Christian-Ehlhardt-Haus in Schwelm verliert mit Heinrich Mühlinghaus einen Mitarbeiter, der in seiner Betreuertätigkeit durch seine Zuverlässigkeit, fachliche Kompetenz und menschliche Wärme bei den Bewohnern, Eltern und Kollegen Beliebtheit und hohes Ansehen erworben hat. 

Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.
Bewohner, Eltern, Mitarbeiter und Vorstand der Lebenshilfe

Traurig nehmen wir Abschied von Roderich Vogel

29.11.1943 - 01.06.2008

Roderich Vogel trat 1993 dem geschäftsführenden Vorstand der Lebenshilfe Ennepe-Ruhr/Hagen bei. Im Vorstand der Lebenshilfe und im Aufsichtsrat der Lebenshilfe Wohnstättenverbund gGmbH hat er während all dieser Jahre in ehrenamtlicher Funktion als umsichtiger Finanzexperte und aktives Vorstandsmitglied die Geschicke unserer Organisation wesentlich mitbestimmt. Als Mitbegründer der Stiftung Lebenshilfe trat er seit 2005 zudem für ein besseres Verständnis, für ein besseres Miteinander und für eine bessere Förderung von Menschen mit geistiger Behinderung ein.

Wir sind sehr traurig, dass er uns nach schwerer Krankheit mit 64 Jahren nach einem schaffensreichen Leben nun viel zu früh verlassen musste. Wir verlieren mit ihm einen geschätzten Kollegen, Ratgeber, Wegbegleiter und einen sehr guten und treuen Freund.

Lebenshilfe Ennepe-Ruhr/Hagen

Vorstandsvorsitzender      Aufsichtsratsvorsitzender    Geschäftsführer
Dieter Ehlhardt                  Karl-Heinz Klöker                  Rainer Bücher

Wir nehmen Abschied von Erika Voss

02.07.1942   -   07.12.2007


Nach langer, schwerer Krankheit ist unsere Freundin
und Bewohnerin friedlich eingeschlafen.

In stiller Trauer

Wohnstätte der Lebenshilfe
BewohnerInnen und MitarbeiterInnen
Ellen-Buchner-Haus, Hattingen

Stiftung Lebenshilfe Ennepe-Ruhr/Hagen

Spendenkonto:
Stiftung Lebenshilfe
Sparkasse Schwelm
IBAN: DE98 4545 1555 0000 0333 32