Wenn wir nicht zur Arbeit können, kommt die Arbeit eben zu uns!

Der Lockdown verlängert sich, Bewohnerinnen und Bewohner des Ellen Buchner Hauses bleiben Zuhause! Und weil ja in dieser Zeit so Vieles anders ist als je zuvor, ändert sich auch die Arbeitswelt. Am 11.Januar fiel der Startschuss aus der tatsächlichen Arbeit in „Homeoffice“. In enger Zusammenarbeit mit Mitarbeitern er AWO Werkstatt wurde die Gestaltung eines Arbeitstages erarbeitet und vorbereitet.

Ware und Lernmaterialien wurden kurzerhand angeliefert und aus so manchen Räumlichkeiten im Haus wurden Arbeitsplätze geschaffen. Nun hieß es Wecker stellen, Maske aufsetzen und die sichernden Arbeitsschuhe an. Mit richtig guter Laune ging es ans Werk. Haken, Schrauben und Ösen…alles nacheinander wurde sorgfältig geprüft, sortiert und verpackt. Ein fröhliches und fleißiges Treiben.

Die produktive Zeit verging wie im Flug und bereits zum Ende der Woche waren alle Aufträge abgearbeitet. Schon bald wird der nächste Arbeitsauftrag geliefert. Es ist trotz aller Erschwernisse schön zu erleben, dass Flexibilität, Freude an Produktivität und Motivation nicht nur Berge sondern auch kiloschwere Kartons mit Schrauben versetzen kann!

Die Rückmeldung der Bewohnerinnen und Bewohner: „…hat richtig Spaß gemacht!“

Stiftung Lebenshilfe Ennepe-Ruhr/Hagen

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