Nachlese zum Lockdown im Christian-Ehlhardt-Haus

Seit Ostern gehen wir jetzt alle wieder in die Werkstätten zum arbeiten und darüber haben wir uns alle sehr gefreut. Aber auch die Zeit seit Mitte Dezember war hier im Haus während des eigenen Lockdowns sehr abwechslungsreich und auch arbeitsintensiv. Viele kreative Angebote und die Möglichkeit der Heimarbeit haben dafür gesorgt, dass wir alle sehr gut „über die Runden“ gekommen sind.

Hierzu einige Stimmen:

Kristina Unflath: Ich fand das Kreativprogramm super und die Betreuer aus der Tagesstruktur waren so nett!
Catharina Rehage: Wir konnten uns hier nicht mit Corona anstecken und mir hat es Spaß gemacht!
Andreas Fox: Ich freue mich jetzt auf die Werkstatt und meinen Freund Nico wiederzusehen.
Kira Salzmann: Es war eine lange Zeit zuhause, wo man draußen nichts machen konnte. Aber wir hatten hier gute Aktionen und ich werde euch vermissen.
Alexa Vering: Es war so schön mit euch (gemeint sind die hier eingesetzten Kolleginnen der Schulinklusion), auch das wir mit euch arbeiten konnten.

Aber auch für die Kolleginnen der Schulinklusion war es entweder wieder oder zum ersten Mal eine ganz besondere Erfahrung, die tiefen Eindruck hinterlassen hat. Auch hier einige O-Töne:

Sabine Quambusch-Bremer: Zusammengefasst war es für mich im ersten wie im zweiten Lockdown, eine herausfordernde sowie aber auch eine interessante, spannende und lustige Zeit. Ich bin dankbar für unser tolles Kollegenteam der Tagestruktur.
Despina Krikopoulou: Zweiter Lockdown wie vermutet. Neues Team, neue Aufgaben, eine Kombi zwischen Arbeiten und Freizeit. Wir mussten bei unseren Bewohnern erst testen, wie ihre Fähigkeiten bei der Arbeit sind und waren oft positiv überrascht, wie sie das gemeistert haben.
Jana Schemelow: Es war eine ganz neue Aufgabe für mich. Ich bin an den Bewohnern und dem Team gewachsen. Es war sehr spannend, interessant und lustig. Wir hatten viel Spaß und Freude!
Laura Baginski-Schweda.: Eine schöne und neue Erfahrung für mich! Voller Freude konnte ich hier jeden Tag meine Arbeit starten. Die Bewohner sin mir sehr ans Herz gewachsen.

Eine ganz besondere Erfahrung für alle! Danke, dass wir diese miteinander machen durften!

Stiftung Lebenshilfe Ennepe-Ruhr/Hagen

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