Sucht Fotopartner: Der Lebenshilfe-Bär

"Bei der Lebenshilfe ist der Bär los"

Ab Januar 2010 zeigen wir eine kleine Bilderserie mit Fotos und Aussagen oder Kommentaren von Personen die sich zusammen mit dem Lebenshilfe-Bären unter dem Motto "Bei der Lebenshilfe ist der Bär los!" fotografieren ließen.
 

Daniel Rasche und der Lebenshilfe Bär

Daniel Rasche, Sparkassenstiftung Sprockhövel:

"Die Häuser der Lebenshilfe sind auch in Sprockhövel ein wichtiger Baustein für die Teilnahme von Menschen mit Behinderung am Alltagsleben. In vielen Situationen des örtlichen Lebens ist die Lebenshilfe durch ihre Mitarbeiter und Bewohner eine Bereicherung. Das  innovative Konzept zur Lebensgestaltung behinderter Menschen innerhalb des Wohnprojekts „ Heidestraße“  erscheint beispielgebend". 

Britta Altenhein und der Lebenshilfe Bär

Britta Altenhein, Die GRÜNEN und Kuratorium Sparkassenstiftung Sprockhövel:

"Bärig starke Lebenshilfe – Sie gibt behinderten Menschen in ihren Einrichtungen respektvollen Schutz und bietet einen Raum für liebevolle Geborgenheit, davon  konnte ich mich am 13.4. bei einem Besuch der BewohnerInnen der Heidestraße überzeugen. Ich wünsche weiterhin viel Tatkraft und Erfolg." 

Fritz Potthoff und der Lebenshilfe Bär

Fritz Potthoff, Superintendent i.R.:

"Die Lebenshilfe mit ihrer integrativen Arbeit ist eine Bereicherung unseres Lebens. Sie gibt dem Gesicht unserer Stadt menschliche Züge. Es macht Freude, den Menschen mit ihrer Behinderung zu begegnen. Noch schöner ist es, mit ihnen zu kommunizieren. "Die Lebenshilfe" ist eine wirkliche, bewundernswerte und beispielhafte "Hilfe zum Leben". Hochachtung und vielen Dank für das Engagement." 

Waldemar Mucha und der Lebenshilfe Bär

Waldemar Mucha, selbstständig und ehrenamtlich tätig für die Lebenshilfe in Schwelm:

"Durch meine ehrenamtliche Tätigkeit mit den Heimbewohnern und auch für sie gebe ich nicht nur, sondern bekomme strahlende Augen zurück. Ich hoffe und würde mich freuen, wenn mein Engagement auch weiterhin benötigt wird."

Hendrik Hoffjann und der Lebenshilfe Bär

Hendrik Hoffjann, Fachreferent - Der Paritätische NRW:

"Die Räumlichkeiten und die Lage der Lebenshilfe in Schwelm haben mich schwer beindruckt und zeigen, dass Innovation und Tradition kein Widerspruch ist. Ich wünsche der Lebenshilfe, dass die Räumlichkeiten auch zukünftig von den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt mit genutzt werden, auf dem Innenhof noch viele Begegnungen zwischen Menschen mit und ohne Behinderung ermöglicht werden und das besondere Vereinsleben auch zukünftig blüht, damit in Schwelm noch viele Jahre kräftig der Bär los ist... "

Gabriele Grollmann mit dem Lebenshilfe-Bären

Gabriele Grollmann , Bürgermeisterin der Stadt Schwelm:

"Ich schätze die Arbeit der Lebenshilfe vor Ort und habe schon bei der ein oder anderen Veranstaltung viele Menschen kennen gelernt. Ich freue mich auf die nächsten Begegnungen bestimmt wieder auch mit dem leckeren selbstgemachten Kuchen der Lebenshilfe-Mütter."

Sarah Schulz mit dem Lebenshilfe-Bären

Sarah Schulz, Assistentin der Geschäftsführung im Porsche Zentrum Wuppertal:

"Die Arbeit und das Engagement der Lebenshilfe Ennepe-Ruhr/Hagen sind absolut bewundernswert.
Wir bedanken uns für die bisherige tolle Zusammenarbeit und freuen uns, auch zukünftig einen Beitrag leisten zu können"

Cemile Giousouf MdB:

"Ich bin beeindruckt von den vielfältigen Angeboten der Lebenshilfe Ennepetal-Ruhr/Hagen für Menschen mit geistiger Behinderung und ihre Familien. Was da an Wohn-, Arbeits- und Bildungsangeboten für geistig Behinderte in den letzten Jahrzehnten auf die Beine gestellt worden ist, kann sich sehen lassen. Dieses breite Angebot ist deswegen möglich, weil hauptamtliche Kräften und Ehrenamtler zusammenarbeiten.Familien mit geistig behinderten Menschen werden passgenau und individuell unterstützt, wie es ihrer Lebenssituation entspricht."

Walter Schwier mit dem Lebenshilfe-Bären

Walter Schwier, Mitglied im erweiterten Vorstand unserer Lebenshilfe:

"Der Bär steht wie die Lebenshilfe für Vertrauen, Schutz, Zuversicht und Kraft" 
 

Patricia Riesner und Katrin Johanna Kügler und der Lebenshilfe-Bär

Patricia Riesner, Inklusionsbeauftragte des Ennepe-Ruhr-Kreis und Katrin Johanna Kügler, Leitung des Fachbereich Soziales und Gesundheit des Ennepe-Ruhr-Kreises:

"Wir schätzen die Lebenshilfe als einen starken Partner an der Seite von Menschen mit Handicaps und deren Umfeld. Gerne arbeiten wir gemeinsam daran, die Teilhabe aller Menschen an der Gemeinschaft im Ennepe-Ruhr-Kreis zu ermöglichen."

Matthias Jansen und der Lebenshilfe-Bär

Matthias Jansen, Leiter der Feuerwehr in Schwelm:

"Das Christian-Ehlhardt-Haus der Lebenshilfe liegt mitten in Schwelm und damit sind auch die Bewohnerinnen und Bewohner selbstverständlich ein Teil unserer Stadt geworden. Wir von der Feuerwehr gehen dahin, wo Hilfe gebraucht wird. Für uns gibt es keine Unterschiede und das gilt auch für mich beim Umgang mit Menschen mit Behinderung."

Mario Schmidt mit dem Lebenshilfe-Bären

Mario Schmidt, Leiter des Gästehauses Germania auf Wangerooge:

"Die Teilnehmer der Lebenshilfe-Reisegruppe sind immer sehr angenehme Gäste und wir freuen uns schon auf den nächsten Besuch"

Henner Klöker mit dem Lebenshilfe-Bären

Henner Klöker, Vorstandsmitglied unserer Lebenshilfe:

"Bei der Lebenshilfe ist immer etwas los, denn Stillstand ist Rückschritt"

 

 

Christoph Rehage mit dem Lebenshilfe-Bären

Christoph Rehage, Vorstandsmitglied unserer Lebenshilfe:

"Mein Ehrenamt bei der Lebenshilfe macht mir große Freude und bringt mir Erfüllung."

 

Inga Blanke und der Lebenshilfe-Bär

Inga Blanke, Mitarbeiterin des Nationalpark-Hauses Wattenmeer auf Wangerooge:

"Vielen Dank für drei tolle Nachmittage mit den Bewohnern der Lebenshilfe aus Hagen! Ich hatte sehr viel Spaß mit Euch und freue mich auf ein Wiedersehen. Mit ganz lieben Inselgrüßen."

Detlev Fiegenbaum mit dem Lebenshilfe-Bären

Detlev Fiegenbaum, Vorstandsmitglied unserer Lebenshilfe:

"Die Lebenshilfe Ennepe-Ruhr/Hagen ist eine Elterninitiative und bietet Raum für vielfältiges ehrenamtliches Engagement. Das gefällt mir und ich freue mich darüber in dieser engagierten Gemeinschaft mitzuwirken."

Martha Rusche mit dem Lebenshilfe-Bären

Martha Rusche, Mitglied im erweiterten Vorstand unserer Lebenshilfe:

"Ich bin sehr dankbar für die Lebenshilfe. Meine Tochter fühlt sich sehr wohl im Christian-Ehlhardt-Haus"

 

 

Annemarie Bärenfänger mit dem Lebenshilfe-Bären

Anne Bärenfänger, Mitglied im erweiterten Vorstand unserer Lebenshilfe:

"Im Leben meines Sohnes und in meinem Leben ist die Lebenshilfe Dreh- und Angelpunkt"

 

 

Frank Sprock und der Lebenshilfe-Bär

Frank Sprock, Wohnstättenleiter und Mitglied im erweiterten Vorstand unserer Lebenshilfe:

"Ich bin gerne bei der Lebenshilfe, weil die Menschen und ihr guter Umgang miteinander mich über viele Jahre prägen."

 

 

Daniela Rolle mit dem Lebenshilfe-Bären

Daniela Rolle, Leitung und Koordinierung der Schulintegrationshilfen unserer Lebenshilfe:

"Ich habe in meiner Zeit hier bei der Lebenshilfe nun schon viele sehr schöne Feste erlebt. Bei jedem einzelnen habe ich viel Freude gehabt und konnte nette Begegnungen machen. Beeindruckend finde ich das ehrenamtliche Engagement was von Bewohnern, Angehörigen, Freunden, Förderern und auch von Mitarbeitern eingebracht wird und diese Feste erst möglich macht."

Benjamin Vogel mit dem Lebenshilfe-Bären

Benjamin Vogel, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater:

"Vor mittlerweile 20 Jahren bin ich das erste Mal für die Lebenshilfe aktiv geworden. Mit 14 Jahren durfte ich damals mithelfen, auf dem Weihnachtsmarkt Glühwein und Waffeln zu verkaufen. Es war stets "der Bär los" und wir hatten einen riesen Spaß mit den Bewohnern, Helfern und den hungrigen und durstigen Besuchern des Weihnachtsmarktes. Durch das tolle Engagement aller Beteiligten für Menschen mit geistiger Behinderung gelingt es der Lebenshilfe heute, für ein harmonisches und liebevolles Miteinander zu sorgen. Weiter so!"

Markus Schmidt und der Lebenshilfe-Bär

Markus Schmidt, Fotograf aus Dortmund:

"Die Bären sind los! Vielleicht kennt noch jemand diese alte US-Serie aus den 80ern? Darin ging es um eine junge Baseballtruppe, die sich selbst nichts zugetraut hat. Bis der neue Trainer Buttermaker, genannt Buttermilch, kam, und allen Mut und Zuversicht zurückgab. Dafür wurde er von der rotzfrechen Mannschaft geliebt. So sehe ich auch die Lebenshilfe: Viel Unterstützung in allen Lebenslagen und die Stärken der Menschen hervor bringen. Das gelang zum Beispiel bei der Kunstaktion im Hagener Haus der Lebenshilfe im August 2013 ganz hervorragend. Dabei durfte ich die Bewohner, sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, zwei Tage lang näher kennen lernen und fotografieren. Wir hatten sehr viel Spaß und mein Eindruck war, dass alle mit viel Herzblut, menschlicher Wärme und Engagement bei der Sache waren."

Uwe Machleit mit dem Lebenshilfe-Bären

Dipl.-Psych. Uwe Machleit, Augusta-Akademie Bochum:

"Ich mag die Lebenshilfe, weil unsere Altenpflegeschüler dort besonders für die Belange altgewordener Menschen mit Behinderungen ausgebildet werden."

Monika Spielmann und Uwe Kettelhack mit dem Lebenshilfe-Bären

Monika Spielmann und Uwe Kettelhack, Deutsche Bank Hagen:

"Ein Bär ist im Sommer stark im Winter warm! Was für eine wundervolle Symbolik für ihre Einrichtung und den deutlich spürbaren Umgang miteinander."

Geschäftsführer Rainer Bücher und der Lebenshilfe-Bär

Rainer Bücher, Geschäftsführer unserer Lebenshilfe:

"Unsere Lebenshilfe ist in allen 9 Städten im Ennepe-Ruhr-Kreis und in der Stadt Hagen mit ihren Angeboten für Kinder und erwachsene Menschen mit geistiger Behinderung vertreten und es entstehen Jahr für Jahr neue interessante Projekte und sinnvolle Angebote. Es ist dabei besonders schön zu erleben, dass sich so viele Bürger, Angehörige und Familien aktiv ehrenamtlich bei unseren Veranstaltungen einbringen."

Thomas Gurski und Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Hattingen-Niederwenigern und der Lebenshilfe-Bär

Thomas Gurski für die Freiwillige Feuerwehr Hattingen-Niederwenigern:

"Wir sehen in dem Ellen-Buchner-Haus mit der Außenwohngruppe mit all ihren Menschen einen integralen Bestandteil von Niederwenigern und schauen mit großem Respekt auf ihre Gemeinschaft und ihrem Engagement.  Es ist immer wieder schön, zu den Veranstaltungen der Lebenshilfe zu kommen, wir freuen uns über jeden Besuch bei unseren Festen und "unterstützen" den Nikolaus seit Jahrzehnten gerne dabei, seine alljährliche Stippvisite möglich zu machen"

Ehepaar Weiß mit dem Lebenshilfe-Bären

Eheleute Dagmar und Jörg Weiß, Schwelm :

Die Eheleute Weiß unterstützen seit Bestehen das integrative Cafe Zeitlos. "Das  "Cafe Zeitlos" ist eine gute Sache. Hier treffen sich viele Menschen und man kann sich im Lebenshilfe-Center in Schwelm  in ungezwungener Atmosphäre bei Kaffee und Kuchen unterhalten.  Wir unterstützen immer wieder gerne ehrenamtlich Veranstaltungen der Lebenshilfe Ennepe-Ruhr/Hagen."

Michael Djumovisc und seine Eltern mit dem Lebenshilfe-Bären

Michael Djumovisc und seine Eltern:

"Ohne die Lebenshilfe hätte ich nach Beendigung der Förderschule kein berufsvorbereitendes Jahr im Garten- und Landschaftsbau machen können. Ich habe mich in diesem Jahr sehr wohl gefühlt, habe viel gelernt und mich auf eine Ausbildung vorbereiten können. Nun kann ich tatsächlich in einem Betrieb eine reguläre Ausbildung zum Gärtner beginnen. Danke an die Lebenshilfe!"

Frieda Stang und der Lebenshilfe-Bär

Frieda Stang, Vorsitzende des Prioreier Chors aus Hagen:

"Wir kommen seit 30 Jahren jedes Jahr gerne zum Frühlingsfest der Wohnstätte "Haus der Lebenshilfe" nach Hagen. Gerade in unseren Stadtteilen Rummenohl und Dahl nehmen wir die liebevolle und fürsorgliche Betreuung der Menschen mit Behinderungen bei der Lebenshilfe wahr. Wir alle haben in unserem Leben mal stärkere und schwächere Lebensphasen und manchmal, wenn wir selber erkranken, nehmen wir eine gute und herzliche Begleitung besonders wahr. Aus dieser Sichtweise heraus: es ist schön, dass es diese Lebenshilfe in unserer Region gibt."

Diana Brandies mit dem Lebenshilfe-Bären

Diana Brandies, Leitung des Musikcops Blau Weiß Hagen-Haspe:

"Menschen mit geistiger Behinderung sollen so normal wie möglich leben können. Wenn wir irgendwo spielen, sind häufig behinderte Menschen als Zuhörer mit dabei. Sie strahlen eine spürbare positive Lebensfreude aus. Die Lebenshilfe Ennepe-Ruhr/Hagen ist vorbildlich, weil sie den Bewohnern die Möglichkeiten bietet, an allen Aktivitäten unserer Stadt teilzunehmen." 

Dag Neuhaus und der Lebenshilfe-Bär

Dag Neuhaus, Chorleiter Hagen beim Jubiläumsfest der Wohnstätte "Haus der Lebenshilfe" in Hagen:

"Hier fühlen sich die Bewohner offensichtlich sehr wohl und das ist doch wichtigste im Leben."

 

 

Gisela Gutknecht und der Lebenshilfe-Bär

Gisela Gutknecht, Heimatverein Schwelm:

"Ich bin fasziniert von dem Lebenshilfe-Center in Schwelm, seiner Geschichte, der früher hier lebenden Menschen und von der Tradition, die dieses Gebäude ausstrahlt. Ich bin ebenso begeistert von der Gegenwart, von dem noch jungen Beratungscenter der Organisation Lebenshilfe und den vielen positiven Angeboten für Kinder und erwachsene Menschen mit Behinderungen."

 

Andre Blümel mit dem Lebenshilfe-Bären

Andre Blümel, Handballabteilungsleiter vom TuS Volmetal in Hagen:

"Ich finde die integrative Arbeit der Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung in Hagen richtig gut und freue mich über das gute Miteinander der beiden Vereine. Wir stürmen auf dem Spielfeld gerne zugunsten der Lebenshilfe!"

 

"BeWos" mit dem Lebenshilfe-Bären

Gruppen-Bärenfoto mit den Bewohnern des ambulant betreuten Wohnens:

"Bei der Lebenshilfe ist der Bär los...! Ja, das kann man wohl sagen! Wir sind 6 von inzwischen 56 Bewos und leben schon seit einigen Jahren im betreuten Wohnen der Lebenshilfe Ennepe-Ruhr/Hagen. Mit ein bisschen Unterstützung (mehr oder weniger) kommen wir in unseren eigenen Wohnungen oder Wohngemeinschaften ganz gut zurecht. ...und den Bären lassen wir mit oder ohne Betreuer los!" 

Jessica Schiedlofsky, Saskia Bauer und der Lebenshilfe-Bär

Jessica Schiedlofsky und Saskia Bauer, Auszubildende in der Wohnstätte in Sprockhövel:

"Wir sind beeindruckt, wie viel Engagement die Eltern, Angehörigen, ehrenamtlich engagierten Mitarbeiter und hauptamtlichen Mitarbeiter zeigen, damit ihre Kinder und Verwandten ein, ihren Bedürfnissen entsprechendes,  Zuhause haben. Wir sind froh und stolz für die Lebenshilfe arbeiten zu dürfen, da man dort, ungeachtet von Herkunft, Konfession oder Aussehen respektiert und akzeptiert wird. Unsere Ausbildung absolvieren wir in der Wohnstätte Sprockhövel, wo wir nicht nur Herzlichkeit seitens der Bewohner erfahren haben, sondern auch die Arbeit in einem kompetenten Team kennenlernen durften, welches sich immer mit vollem Einsatz den Bedürfnissen und Interessen unserer Bewohner widmet."

Sabine und Georg Schmitt mit dem Lebenshilfe-Bären

Sabine und Georg Schmitt, in der Lebenshilfe engagierte Eltern eines Wohnstättenbewohners aus Schwelm:

"Wir sind sehr stolz darauf, in der so aktiven und engagierten Arbeit der Lebenshilfe Ennepe-Ruhr/Hagen mitwirken zu können. Für unseren Sohn Dominik, der vor  12 Jahren in das Christian-Ehlhard-Haus umgezogen ist, wurde die Lebenshilfe zu einem zweiten zu Hause, in dem er sich wohl und gut aufgehoben fühlt.  Es tut auch gut zu wissen, dass der Verein mit den Angeboten neuer Wohn- und Betreuungseinrichtungen, Arbeits- und Freizeitaktivitäten, sowie der Planung einer Wohneinrichtung für Menschen mit erhöhtem Hilfebedarf in Schwelm auch für die Zukunft gut aufgestellt ist!"   

Ehepaar Schindler und der Lebenshilfe-Bär

Renate und Herbert Schindler, Eltern eines Wohnstättenbewohners aus Hagen:

"Wir sind sehr stolz auf "unsere Lebenshilfe" und auf das, was die Lebenshilfe in den vergangenen 5 Jahrzehnten in Hagen und im Ennepe-Ruhr-Kreis geschaffen hat. Für das jährliche Frühlingsfest der Wohnstätte in Hagen sind wir stets -auch im Urlaub- auf der Suche nach attraktiven, neuwertigen Tombola-Preisen. So kommt es, dass wir sogar an unserem traditionellen Urlaubsort in Vorarlberg über die Aktivitäten unserer Lebenshilfe berichten und damit auch in Österreich Menschen und Geschäftsinhaber für unsere Organisation begeistern und jedes Jahr attraktive Preise im Kofferraum unseres Autos mit zur Lebenshilfe bringen. "

Ehepaar Neubert und der Lebenshilfe-Bär

Rosemarie und Robert Neubert aus Wetter-Wengern:

"Der neue Seniorentreff der Lebenshilfe ist eine gute Sache. Hier trifft man Menschen in unserem Alter und kann sich im Lebenshilfe-Center in Schwelm  in ungezwungener Atmosphäre unterhalten.  Wir kommen gerne!"

 

Martha und Heike Rusche und der Lebenshilfe-Bär

Martha Rusche mit ihrer Tochter Heike aus Schwelm:

"Ich wünsche der Lebenshilfe Ennepe-Ruhr/Hagen in Ihrem 50. Jubiläumsjahr alles Gute und bin glücklich darüber Teil dieser Gemeinschaft zu sein."   

 

Renate und Karl Prick und der Lebenshilfe-Bär

Renate und Karl Prick, Eltern einer Wohnstättenbewohnerin aus Hagen:

Wir freuen uns, dass es seit Anfang des Jahres 2012 einen regelmäßigen, allen Mitgliedern offen stehenden, Seniorentreff der Lebenshilfe im Lebenshilfe-Center, Schwelm gibt. Hier können wir uns mit anderen Vereinsmitgliedern treffen und mit Ihnen bei einer Tasse Kaffee ins Gespräch kommen. Wir kommen regelmäßig zum Seniorentreff.

Katharina, Vickie und der Lebenshilfe-Bär

Katharina Warstatt und Vicki Fiebig, Bewohnerinnen in der Wohnstätte Haus der Lebenshilfe in Sprockhövel:

"Wir fühlen uns wohl in unserer Lebenshilfe!"

 

 

 

Daniela Kurz, Rita Weber und der Lebenshilfe-Bär

Daniela Kurz und Rita Weber vom Reisebüro Weber in Schwelm:

"Wir hatten schon viele schöne Begegnungen mit den Bewohnern des Christian-Ehlhardt-Hauses. Nicht nur wenn eine Reise geplant war, sondern auch die vielen Male wenn der ein oder andere Bewohner einfach nur mal ins Reisebüro kommt, um "Hallo" zu sagen. Wir finden es gut, dass wir hier in Schwelm immer selbstverständlicher miteinander leben und dazu hat auch das Christian-Ehlhardt-Haus beigetragen." 

Wolfgang Schäfer und der Lebenshilfe-Bär

Wolfgang Schäfer, Landesvorsitzender der Lebenshilfe NRW:

"Die Lebenshilfe Ennepe-Ruhr/Hagen gehört zu den aktivsten Lebenshilfen in Nordrhein-Westfalen. Sie bringt sich ein und hilft mit ihrem Engagement seit 50 Jahren aktiv Menschen mit geistiger Behinderung und deren Angehörige.
Weiter so!"

 

 

Christoph Dicke und der Lebenshilfe-Bär

Christoph Dicke, Lehrer und Inklusionsbeauftragter des Ennepe-Ruhr-Kreises:

"Die Lebenshilfe ist im Ennepe-Ruhr-Kreis ein wichtiger Baustein für die Teilnahme von Menschen mit Behinderung am Alltagsleben. Vor allem aus der schulischen Landschaft ist sie durch die Bereitstellung von Integrationskräften und ihre hohe Fachkompetenz nicht mehr wegzudenken. Darüber hinaus ist auch der hohe Einsatz für die Freizeitgestaltung behinderter Menschen vorbildlich - seit 20 Jahren arbeite ich in einer Sportgruppe für geistig behinderte Menschen, an der auch viele Bewohner aus Häusern der Lebenshilfe teilnehmen."  

Manfred Pomorin und der Lebenshilfe-Bär

Manfred Pomorin, Pantomime:

"Ich liebe die Lebenshilfe Ennepe-Ruhr/Hagen, weil sie Menschen zusammen bringt."

 

 

 

 

 

Hans Jürgen Persch und der Lebenshilfe-Bär

Hans Jürgen Persch, Versicherungsaufsicht der Bezirksregierung Arnsberg:

"Regelmäßig überprüfe ich in den Räumen der Kontakt- und Beratungsstelle der Lebenshilfe als Prüfer der Bezirksregierung Arnsberg die Abläufe der Sterbegeldversicherung "Lebenshilfe Versicherungsverein". Ich habe bei diesen Terminen immer viel über die Lebenshilfe und über die wichtige Arbeit für Familien und die Bewohner in der Region erfahren. Zudem erlebe ich ein ums andere Mal, den Kontakt zu den Gästen und Besuchern -ob Behindert oder nicht- als sehr herzlich und kompetent. Das historische Gebäude der Kontakt- und Beratungsstelle in Schwelm war dabei ein Glücksgriff für die Lebenshilfe und ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg bei den zahlreichen Projekten für Menschen mit geistiger Behinderung"

Frau Kratsch-Lange, Jakob und der Lebenshilfe-Bär

Frau Kratzsch-Lange und ihr Sohn Jakob:

"Jakob fühlt sich sehr wohl in der GGS Nord Sprockhövel, er kommt sehr gut mit und lernt endlich etwas. Wir sind außerdem hochzufrieden und glücklich mit der Integrationshilfe der Lebenshilfe EN-Ruhr-Hagen. Auch die Zusammenarbeit mit der Integrationshilfe und dem Lehrerkollegium ist hervorragend. Für Jakob und uns war die Entscheidung goldrichtig, ihn aus der Förderschule zu nehmen und in die Regelschule zu integrieren."

Karsten Nöller und der Lebenshilfe-Bär

Karsten Nöller, Konrektor der St.Georg Schule Hattingen:

"Bei der Stellung von Integrationsfachkräften ist die Lebenshilfe für unsere Schule ein zuverlässiger Partner. Wir schätzen die hohe Fachkompetenz bezüglich der Absprachen für eine gemeinsame Hilfeplanung, die sich an den Bedürfnissen der Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf orientiert." 

Georg Hartmann und der Lebenshilfe-Bär

Georg Hartmann, Hattingen Marketing:

"Einen ganzen Tag durfte ich im Rahmen des "Seitenwechsels" mit den Bewohnern des Ellen-Buchner-Haus, in der Ketteltasche verbringen. Nach einem ausgiebigen Nordic Walking, grillten wir anschließend im Garten. Die Herzlichkeit und die interessierte Freundlichkeit, mit der ich aufgenommen wurde ist haften geblieben. Ich konnte mir ein Bild davon machen, welch tolle Arbeit die Lebenshilfe für Menschen mit Behinderungen leistet. Eine Erfahrung die ich nicht mehr missen möchte."

Renate Schmidt und der Lebenshilfe-Bär

Renate Schmidt, Märkische Apotheke in Schwelm:

"Das Christian-Ehlhardt-Haus strahlt Wärme und Geborgenheit aus und die Bewohner sind fröhlich und zufrieden. Ich finde es großartig, wie intensiv und feinfühlig sich auch die Mitarbeiter um die Bewohner und auch ihre Familien kümmern. "

Stephan Trostheim und der Lebenshilfe-Bär

Stephan Trostheim, Sparkasse Sprockhövel:

"Seit nun mehr 49 Jahren leistet die Lebenshilfe Ennepe-Ruhr/Hagen mit Hilfe ihrer zahlreichen ehrenamtlich engagierten und hauptamtlichen Mitarbeitern eine nicht mehr weg zu denkende Arbeit. Sie unterstützt nicht nur Menschen mit geistiger Behinderung und vertritt deren Interessen, sondern  bringt auch behinderte und nicht behinderte Menschen zusammen, zum Beispiel im integrativen  Café Zeitlos im Lebenshilfe-Center in Schwelm. Die Zeit die man dort gemeinsam bei Kaffee und Kuchen verbringen kann, hilft Barrieren zu überwinden und Kontaktängste abzubauen. " 

Mechtild Weickenmeier,Christian Huppert und der Lebenshilfe-Bär

Mechtild Weickenmeier, Geschäftsführerin des Paritätischen im Ennepe-Ruhr-Kreis und Christian Huppert, Referent im Fachgebiet Behindertenhilfe des Paritätischen NRW:

"Das Lebenshilfe Center in Schwelm, ein inspirierender Ort, an dem viel Tradition zu spüren ist und den die Lebenshilfe mit neuem Leben erfüllt hat. Es ist ja gar nicht so einfach, lange Traditionen ("Das machen wir schon immer so!") mit neuen Ideen so zu verändern, dass alle auch weiterhin Spaß daran haben, mit dabei zu sein. Und so wünschen wir Ihnen, dass noch viele Menschen diese offenen Türen miterleben und -gestalten wollen und können... damit hier so richtig der Bär los ist!"

Herr Müller-Eickelmann, Vorsitzender des Paritätischen in Hagen und Herr Matzke, Gesundheitsamt der Stadt Hagen mit dem Lebenshilfe-Bären

Herr Müller-Eickelmann, Vorsitzender des Paritätischen in Hagen und Herr Matzke, Gesundheitsamt der Stadt Hagen:

"Wir freuen uns, dass die Lebenshilfe nun auch offiziell ein Kontakt- und Beratungsbüro in Hagen als Anlaufstelle für Familien und Menschen mit geistiger Behinderung in der Bahnhofstraße 41 in Hagen unterhält. Die Lebenshilfe ist mit ihren zahlreichen Aktivitäten rund um das betreute Wohnen und für familienentlastende Dienste für Hagen wichtig." 

Udo Unterrieser und der Lebenshilfe-Bär

Udo Unterrieser, Glaskünstler aus Sprockhövel:

"Seit vielen Jahren bin ich beruflich als Künstler tätig und biete auch Kurse und Work-Shops an. Zum ersten Mal jedoch habe ich ein Projekt mit Menschen mit Behinderung durchführen dürfen. Die Idee der Lebenshilfe, ein Kunstprojekt "Glas zu Kunst" mit 8 BewohnerInnen der Wohnstätten und aus dem ambulant betreuten Wohnen umzusetzen, ist im Frühjahr entstanden und war für alle Mitwirkende ein positives Erlebnis. Besonders fasziniert hat mich die Freude und die Disziplin der behinderten Künstler während des Seminars. Es sind besonders schöne, ausdrucksstarke Glasobjekte entstanden und ich wünsche der Lebenshilfe, dass möglichst viele BürgerInnen zur Eröffnung der Ausstellung "Glas zu Kunst" am 14. September 2011, 17.00 Uhr, im Lebenshilfe-Center in Schwelm kommen und sich die während des Kurs entstandenen Glas-Exponate ansehen. "

Franz Peveling und der Lebenshilfe-Bär

Franz Peveling, rechtlicher Betreuer und ehrenamtlich engagiertes Mitglied der Lebenshilfe:

"Der Bär ist los bei der Lebenshilfe Ennepe-Ruhr/Hagen - auch weil Ehrenamtliche die vielen Aktionen der Lebenshilfe unterstützen. Selbst seit einigen Jahren dabei, finde ich es immer wieder toll, wie die Lebenshilfe und die engagierten Mitarbeiter der Öffentlichkeit zeigen, dass Menschen mit einer Behinderung selbstverständlich in die Mitte unserer Gesellschaft gehören."

 

Christiane Sartor und der Lebenshilfe-Bär

Christiane Sartor, stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Schwelm:

"Ich bin immer wieder gerne bei der Lebenshilfe und schätze deren Arbeit für Menschen mit Behinderungen. Es ist seit vielen Jahren ein selbstverständliches Bild im Stadtleben, das die Bewohnerinnen und Bewohner aus dem Christian-Ehlhardt-Hauses mitten drin sind. Wenn ich mal selber etwas in der Stadt zu erledigen habe und wir uns dort zufällig treffen, dann wird immer wieder auch ein kleiner Plausch gehalten. Begegnungen, die ich nicht missen möchte."

Gerd Quasdorf und der Lebenshilfe-Bär

Gerd Quasdorf von der Firma Weyreuter in Hagen:

Gerd Quasdorf und sein Chef sind sich einig: "Dieser Lebenshilfe helfen wir gerne". Die Firma Weyreuter in Hagen packte Büromaterialen wie z.B. Briefumschläge und Post-it´s zusammen und so bekam die Hagener Lebenshilfe-Wohnstätte einiges Material. Die Bewohner freuen sich nun über reichlich Notiz- und Malblöcke.

Kerstin Lohmann, Bernd Niessen und der Lebenshilfe-Bär

Kerstin Lohmann (DPWV) und Bernd Niessen, beide vom Netzwerk der Hagener Selbsthilfegruppen:

"Die Lebenshilfe kommt ursprünglich aus der Selbsthilfe und engagiert sich bis heute im Netzwerk der Hagener Selbsthilfegruppen. In der Lebenshilfe haben wir einen kompetenten Ansprechpartner, die Zusammenarbeit macht Spaß."

Cordula Bauschke-Bertina und der Lebenshilfe-Bär

Cordula Bauschke-Bertina, Interdisziplinäre Frühförderstelle und heilpädagogische Praxis, Ennepetal:

"Gemeinsam mit der Lebenshilfe (FuD) finden wir immer konstruktive Lösungen und fachliche Unterstützung für die uns anvertrauten Kinder / Jugendlichen und deren Familien. Dafür danken wir der Lebenshilfe und wünschen uns, dass die integrative Schulbegleitung der von uns gemeinsam betreuten kleinen Klienten weiterhin erfolgreich gewährleistet wird. Eine effektive Vernetzung bedeutet intensive Hilfe für den betroffenen Menschen."

Peter Mook und der Lebenshilfe-Bär

Peter Mook vom Hagener Stadtmarketing und Ehrenamtsbeauftragter der Stadt Hagen:

"Das Ehrenamt liegt mir besonders am Herzen und ich freue mich darüber, dass ich in meiner neuen Funktion direkt mit der Lebenshilfe Ennepe-Ruhr/Hagen einen kompetenten Partner gefunden habe. Zusammen organisieren wir eine Ausstellung der "Holz zu Kunst"-Objekte und der Bilderausstellung "Gesichter der Lebenshilfe". Ab dem 14. März 2011 werden beide Ausstellungen im Hagener Rathaus an der Volme zu sehen sein. "

Wolfgang Kern und der Lebenshilfe-Bär

Wolfgang Kern, Kluterthöhle & Freizeit GmbH & Co KG, Ennepetal:

"Nach meinem Eindruck hat gerade auch die Arbeit der Lebenshilfe und das Engagement der MitarbeiterInnen und Mitarbeiter ganz wesentlich dazu beigetragen, dass in der Zivilgesellschaft ein stärkeres Bewusstsein entstanden ist, welches gesellschaftliche Integration von Menschen mit Handicap für richtig und notwendig erachtet. Dies hilft hoffentlich weiterhin und zunehmend den Menschen mit Behinderungen."

Jörg Obereiner und der Lebenshilfe-Bär

Jörg Obereiner, 3. stellvertretender Landrat Ennepe-Ruhr-Kreis und Vorsitzender des Ausschusses für Arbeitsmarktpolitik des EN-Kreis:

"Als gebürtiger "Homborner" und beruflicher "Volmarsteiner" (Förderschule der Evangelischen Stiftung) habe ich langjährige und vielfältige Erfahrungen mit der Lebenshilfe sammeln können. Wie kaum ein anderer Verband setzt die Lebenshilfe auf die Kompetenzen von Betroffenen.  Daraus und aus der gelungenen Verbindung von Haupt- und Ehrenamtlichen erwächst ihre Stärke, die sie unverzichtbar in der sozialpolitischen Arbeit macht. Nicht zuletzt dem Engagement und dem Selbstverständnis der Lebenshilfe ist es zu verdanken, dass Menschen mit Behinderungen heutzutage nicht mehr so leicht an den Rand der Gesellschaft gedrückt werden, sondern immer mehr in der Mitte der Gesellschaft Akzeptanz und Verankerung finden."

Dr. Ralf Brauksiepe und der Lebenshilfe-Bär

Dr. Ralf Brauksiepe, MdB für den Wahlkreis Ennepe-Ruhr II, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Arbeit und Soziales:

"Ich kenne die Lebenshilfe Ennepe-Ruhr/Hagen seit vielen Jahren durch verschiedene Begegnungen an meinem Wohnort Hattingen. Ich komme gerne zu den Veranstaltungen des Wohnheims und schätze dabei den hohen Einsatz des hauptamtlichen Personals und erlebe das positive Engagement der vielen freiwilligen Helfer. Besonders nachhaltig beeindruckt hat mich in meiner Jugend der kontinuierliche Kirchgang der behinderten Bewohner des Wohnheims während meiner Zeit als Messdiener. Die Bewohner der Lebenshilfe waren und sind sichtbar Bürger unserer Stadt. "

Jürgen Keiser und der Lebenshilfe-Bär

Jürgen Keiser vom Union Versicherungsdienst GmbH Detmold :

"Durch meinen Beruf habe ich fast täglich Kontakt zu Personen, die sich engagiert für das Wohl von Menschen mit Behinderungen einsetzen. Der Bär der Lebenshilfe Ennepe-Ruhr Hagen symbolisiert für mich den "Bäreneinsatz" all dieser Personen."

Willibald Limberg und der Lebenshilfe-Bär

Willibald Limberg, Stellvertretender Landrat im Ennepe-Ruhr-Kreis:

"Die Lebenshilfe Ennepe-Ruhr/Hagen  ist für mich eine Institution die einfach zum mitmachen und mithelfen verpflichtet. Immer wieder bin ich von der Arbeit der Mitarbeiter(innen) begeistert, was sie leisten ist bewundernswert. Die Zukunft wird zeigen, dass die Lebenshilfe unverzichtbar ist und unser aller Hilfe wo es möglich ist verdient."

 

Dieter Ehlhardt und der Lebenshilfe-Bär

Dieter Ehlhardt, Vorsitzender der Lebenshilfe Ennepe-Ruhr/Hagen e.V.:

"Die Lebenshilfe Ennepe-Ruhr/Hagen ist überregional bekannt. Mit unseren Aktionen und Angeboten setzen wir Zeichen. Auch mit unserem Lebenshilfe-Center haben wir Zeichen gesetzt, Zeichen für unsere Mitarbeiter und Mitglieder - aber durch die Renovierung des wunderschönen denkmalgeschützten Hauses auch in der Öffentlichkeit. Wir werden ein Jahr nach der Eröffnung des Lebenshilfe-Centers am 19. September 2010 von 11.00 bis 15.00 Uhr einen Tag der offenen Tür veranstalten, zu dem alle Mitglieder und Freunde der Lebenshilfe herzlich eingeladen sind."

 

Sabrina Sander und der Lebenshilfe-Bär

Sabrina Sander, Sparkasse Sprockhövel, Marketing:

"Der Lebenshilfe-Bär sitzt in unserem Büro und erinnert uns täglich an den Mut und die Einsatzbereitschaft, die die Mitarbeiter der Lebenshilfe zeigen, um Menschen mit geistiger Behinderung ein normales und weitestgehend selbstständiges Leben zu ermöglichen. Die Sparkasse Sprockhövel ist begeistert von diesem Einsatz und möchte diesen auch weiterhin kräftig unterstützen."

Verena Lange und der Lebenshilfe-Bär

Verena Lange, Schulleiterin der Gustav-Heinemann-Schule, Förderschule mit dem Schwerpunkt Geistige Entwicklung der Stadt Hagen:

"Die Lebenshilfe als unabhängiger Verein versteht sich als Institution, welche die Interessen der Menschen mit Behinderungen und deren Familien im Blick hat, diese vertritt und sich unermüdlich für ein Leben aller Menschen in einer vollständig inklusiven Gesellschaft einsetzt.
Die engen und wichtigen Kontakte mit der Lebenshilfe bieten der Institution Schule die Möglichkeit, die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler und ihrer Familien aus einem anderen Blickwinkel als dem schulischen zu erfahren und sich innerhalb moderner Unterrichtsstrukturen und - inhalte sowie mittels einer auf Inklusion ausgerichteten Schulentwicklung auf diese Bedürfnisse einzustellen und diese zu berücksichtigen. Das Ziel der Förderschule, Menschen zu einem inklusiven Leben bei größtmöglicher Selbständigkeit zu führen, kann sich Dank der Arbeit und durch die Kooperationen mit der Lebenshilfe zu einem sinnnvollen Ganzen entwickeln." 

Dr. Klaus Walterscheid und der Lebenshilfe-Bär

Dr. Klaus Walterscheid, Bürgermeister der Stadt Sprockhövel und Mitglied im Kuratorium der Stiftung Lebenshilfe Ennepe-Ruhr/Hagen:

"Die Aktionen und Belange der Lebenshilfe sind ein integraler Bestandteil unserer Stadtgemeinschaft in Sprockhövel. Sehr gerne verweise ich auf die gemeinsame Gestaltung des Eröffnungstages unseres Freibades. Darauf freue ich mich jedes Jahr erneut. Für die enge Verbundenheit zu unserer Stadt danke ich den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Lebenshilfe und vor allem den Menschen aus der Wohnstätte 'Heidestraße' " 

Victor Dücker und der Lebenshilfe-Bär

Victor Dücker, Mitglied des Rates der Stadt Hagen:

"Ich schätze an der Arbeit der Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung in der Stadt Hagen, dass die Eltern und Angehörigen ein aktiver Teil der Lebenshilfe-Bewegung sind. Sie treten ehrenamtlich als Vertreter der Lebenshilfe in Gremien auf und formulieren kompetent ihre Wünsche und Erwartungen. Die Mischung aus professioneller Arbeit und ehrenamtlichen Engagement bei der Lebenshilfe ist vorbildlich."

 

Meinhard Wirth und der Lebenshilfe-Bär

Meinhard Wirth, Werkstattleitung der Werkstatt für behinderte Menschen St. Laurentius - Caritasverband Hagen e.V.:


"Als Werkstattleiter weiß ich, was wir der Lebenshilfe zu verdanken haben. Schließlich war sie es, die seinerzeit die ersten "geschützten Werkstätten" nach niederländischem Vorbild geschaffen hat. Und auch heute leistet die Lebenshilfe immer wieder hervorragende Beiträge zu der Weiterentwicklung der Werkstätten.
Die Zusammenarbeit mit der Wohnstätte der Lebenshilfe in Hagen-Rummenohl: sie ist nicht nur gut, sie macht auch Spaß. Der Bruder des Lebenshilfe-Bären sitzt übrigens seit einem Jahr in meinem Büro, zusammen mit seinem Freund, dem Caritas-Bären! "

Meik Rottstädt und der Lebenshilfe-Bär

Meik Rottstädt, Geschäftsführer Skip-Datentechnik GmbH Radevormwald:

 

"Erst durch die enge Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe Ennepe/Ruhr und Hagen ist uns bewusst geworden, welche hervorragende und bewundernswerte Arbeit die Mitarbeiter der Lebenshilfe für Menschen mit Behinderung leistet. Wir sind kürzlich Mitglied der Lebenshilfe geworden und froh sie unterstützen zu dürfen."

Ernst-Wilhelm Rahe und der Lebenshilfe-Bär

Ernst-Wilhelm Rahe, Fachberater des Paritätischen Wohlfahrtsverbands für Westfalen-Lippe:

 "Die Lebenshilfe Ennepe-Ruhr/Hagen hat sich in den vergangenen Jahren dynamisch und positiv entwickelt. Mit dem Facharbeitskreis Wohnen des DPWV tagen wir einmal im Jahr mit rund 90 Wohnstättenleitungen aus dem LWL-Bereich in der Mehrzweckhalle der Hattinger Wohnstätte. Allen TeilnehmerInnen fällt dabei das Ernährungskonzept der Wohnstätten der Lebenshilfe Ennepe-Ruhr/Hagen mit Vollwerternährung sehr angenehm auf. "

Ausschuss Wohnen des Landesverbandes NRW und der Lebenshilfe-Bär

Der "Ausschuss Wohnen" des Landesverbandes NRW:

(tagte erstmalig im März 2010 im Lebenshilfe-Center)

 

"Wir gratulieren der Lebenshilfe für den Mut und das Engagement, dieses Projekt umgesetzt zu haben. Wir freuen uns, dass die Lebenshilfe dabei so viele Unterstützer aus der Region zur Seite gehabt hat."
 

Frau van Dinther und der Lebenshilfe-Bär

Frau van Dinther, ehemalige Präsidentin des Landtages von Nordrhein-Westfalen:

"Sehr gerne lasse ich mich mit dem Lebenshilfe-Bären fotografieren. Ich habe schon viele Freizeiten und Ausflüge mit behinderten Menschen begleitet in meiner Zeit in der katholischen Jugendarbeit.  Mir ist es ein Anliegen, dass Menschen mit Behinderung ein Leben so normal wie möglich leben können. Dazu trägt auch die Lebenshilfe Ennepe-Ruhr/Hagen bei. Deswegen hatte ich auch gerne 2006 die Lebenshilfe-Schirmherrschaft über die Fußball-Weltmeisterschaft der Menschen mit Behinderung übernommen. Den Bären werde ich meiner Nichte geben. Sie wird sich hierüber sehr freuen. "

Wilhelm F. Erfurt und der Lebenshilfe-Bär

Wilhelm F. Erfurt, Schwelm (Papierfabrik Erfurt & Sohn und Mitglied im Kuratorium der Stiftung Lebenshilfe Ennepe-Ruhr/Hagen):

 

"Aus der "Aktion Sorgenkind" wurde die "Aktion Mensch". Die Lebenshilfe Ennepe-Ruhr/Hagen setzt diese Entwicklung in unserer Region um. Diese Entwicklung werde ich nach Kräften unterstützen."

Jochen Stobbe und der Lebenshilfe-Bär

Jochen Stobbe, Bürgermeister der Stadt Schwelm:

"Die Bewohnerinnen und Bewohner der Lebenshilfe sind eine Bereicherung für unsere Stadt. Mit dem neuen Lebenshilfe-Center ist in Schwelm ein wichtiges Kontakt- und Beratungsangebot für Familien mit behinderten Angehörigen entstanden."

 

Franz-Josef Lambrecht und der Lebenshilfe-Bär

Franz-Josef Lambrecht, Hilfeplaner des Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) für die Stadt Hagen:

 

"Die Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe in der Stadt Hagen und dem LWL funktioniert wirklich gut. Mit dem "Lebenshilfe-Bär" spielt jetzt mein kleiner Sohn."

Das Hagener Prinzenpaar Sebastian I. und Nike I.

Das Hagener Prinzenpaar Sebastian I. und Nike I.

"Wir freuen uns sehr, uns für so eine bunte und lebenslustige Truppe wie die Lebenshilfe engagieren zu können. Ein Erlebnis war für uns auch der Besuch der  integrativen Karnevalsfeier der Lebenshilfe in Hattingen. Bis Aschermittwoch werden wir noch fleißig Karnevals-Sticker und Musik-CD´s  verkaufen um viel Geld für einen neuen Bus für die Lebenshilfe-Wohnstätte in Hagen zu sammeln."
 

René Röspel, Mitglied des Bundestages für die SPD und aktives Mitglied unserer Lebenshilfe Ennepe-Ruhr/Hagen mit dem Lebenshilfe-Bär

René Röspel, Mitglied des Bundestages für die SPD und aktives Mitglied unserer Lebenshilfe Ennepe-Ruhr/Hagen:

"Ich nehme die Lebenshilfe auch als bundesweite Organisation wahr. Im Bundestag stellt die Lebenshilfe zum Beispiel jedes Jahr einen Weihnachtsbaum mit gebastelten Weihnachtsschmuck auf. Die Lebenshilfe Ennepe-Ruhr/Hagen ist in meinem Wahlkreis in Hagen und Ennepe-Ruhr-Kreis sehr aktiv und bietet den Familien der Region eine starke Gemeinschaft."
 

Oliver Flüshöh, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Schwelmer Rat mit dem Lebenshilfe-Bär

Oliver Flüshöh, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Schwelmer Rat:

 

"Die Lebenshilfe veranstaltet immer wieder Feste und Aktionen, zu denen ich gerne, auch mit meiner Familie, komme. Wir freuen uns, so viele Bewohner und ehrenamtliche Helfer mit Engagement und Einsatz für eine gute Sache zu sehen. Gerne möchte ich in diesem Jahr das Angebot eines Seitenwechsels in das Christian-Ehlhardt-Haus der Lebenshilfe wahrnehmen, um auch den Alltag einmal zu erleben."

 

 

Jörg Dehm, Hagener OB mit dem Lebenshilfe-Bär

Jörg Dehm, Hagener Oberbürgermeister:

 

"Wenn ich der Lebenshilfe irgendwie helfen kann und es kein Geld kostet, dann können Sie mit meiner Unterstützung rechnen."